15.03.2019 / Bayern / Polizei

15.03.2019 / Bayern / Polizei

Im Zuge von Ermittlungen aufgrund eines Sexualdelikts gegen einen Beamten des Unterstützungskommandos (USK) wird sein Handy ausgewertet und verschiedene Chats gefunden, in denen zeitweise bis zu 40 Beamt*innen (vom USK, SEK, LKA und dem Polizeipräsidium Oberbayern-Süd) rechtsextreme, rassistische und antisemitische Inhalte geteilt haben. Es kommt zu Ermittlungen in dieser Sache, zu denen im März 2020 ein Abschlussbericht vorgelegt wird. Ergebnis: Ein Strafbefehl, 15 Disziplinarverfahren, eine freiwillige Entlassung, elf Zwangsversetzungen zu Polizeiinspektionen und zwei noch laufende Strafverfahren wegen des Verdachts der Verletzung von Dienstgeheimnissen.

https://amnesty-polizei.de/polizei-skandal-in-muenchen/

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/polizei-muenchen-usk-spezialeinheit-1.4369909

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-polizeiskandal-usk-abschlussbericht-1.4832040

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