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Berlin / Polizei

In der Berliner Polizei gibt es ein rechtsradikales Aufnahmeritual.

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Hildesheim / Justiz

Das Amtsgericht lehnt einen Haftbefehl gegen 21jährigen mutmaßlich Rechtsradikalen, der einen Anschlag gegen Muslime geplant hat, zunächst ab.

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1967
Bialystok-Prozess

Von Oktober 1967 bis März 1968 wird der Saal 300 des Wuppertaler Polizeipräsidiums als Gerichtssaal für den spektakulären „Bialystok-Prozess“ genutzt. In diesem Prozess werden 14 aktive und auch ehemalige Polizeibeamte für ihre Beteiligung an der Ermordung von über 1.000 Juden in der polnischen Stadt Bialystok im Juni 1941 zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Der größte Teil der Juden war von deutschen Polizeibeamten in die örtliche Synagoge getrieben worden. Die Synagoge wurde angezündet, so dass die Menschen darin grausam umkamen. Unter den Hauptangeklagten befanden sich auch zwei Wuppertaler Polizeibeamte. Einige der Beamten hatten nach dem Krieg zunächst eine beachtliche Karriere bei der Polizei machen können. Die zum Teil lebenslangen Haftstrafen wurden 1973 aufgrund eines Verfahrensfehlers wieder aufgehoben und in geringfügigere Strafen umgewandelt.

1965 1965
NRW / Polizei

Walter Baak wird zum neuen Inspekteur der nordrhein-westfälischen Polizei ernannt. Der 1908 in der Schweiz geborene Baak trat bereits 1928 in die Polizei ein und brachte es im Dritten Reich bis zum Major der Schutzpolizei. Nach dem Krieg wurde er 1945 in Hamburg als stellvertretender Leiter der Wasserschutzpolizei eingestellt. Nachfolgende Stationen seiner Arbeit waren u. a. die Positionen des Leiters der Schutzpolizei in Düsseldorf, Essen und Bonn und Tätigkeiten im Innenministerium. Baak wird Nachfolger von Friedrich Quentin, der die Ruhestandsgrenze erreicht hatte

1958 1951
Stuttgart / Verfassungsschutz

Der ehemalige SS - Mann und gesuchte Kriegsverbrecher Viktor Hallmayer wird vom Verfassungschutz mit "Sonderaufträgen" betraut. Bis 1970 arbeitet er unbehelligt für diese Behörde und geht mit vollen Pensionsansprüchen (ab 1932) in den Ruhestand.

1950
Der Technische Dienst“ (TD) des „Bundes Deutscher Jugend“

Der „Technische Dienst“ (TD) des „Bundes Deutscher Jugend“ war eine deutsche Guerillagruppe, die vom amerikanischen Geheimdienst aufgebaut wurde – und ein Auffangbecken für ehemalige Wehrmachtsoffiziere. Ihre Aufgabe: Kaltstellen von Kommunist*innen im Falle eines sowjetischen Angriffs. Später wurde der TD aufgelöst. 1952 ermittelte erst das Land Hessen. Nachdem der Bund diese übernommen hatte, verschleppten sich die Ermittlungen. 1955 / 57 wurde alles fallengelassen. Die gesammelten Daten des TD soll der VS übernommen haben.

1950 1946 1946
BRD / Polizei

Bedingt durch die Nazi-Vergangenheit vieler Polizeibeamter und deren dadurch bedingte Nichtwiedereinstellung kommt es zu Engpässen bei der Rekrutierung von Polizisten. In einer Instruktion der britischen Militärregierung wird festgelegt, dass nach eingehender Überprüfung und Schulung Beamte der bisherigen Polizei eingestellt werden können, genauso wie Hilfspolizisten, die man vorübergehend eingestellt hatte. Weiterhin sieht man politisch zuverlässiges Potential in Polizeibeamten und Soldaten, die von den Nationalsozialisten aus ihren Stellen entfernt worden waren. Ferner soll um junge Zivilisten im Alter von 18 bis 23 Jahren geworben werden, die für den Polizeidienst geeignet sind.

1945
Ende des 2. Weltkrieges

Tag der Befreiung.

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