19.07.2026 / Bielefeld / Polizei
Es kommt zu erneuten Vorwürfen gegen das Bielefelder SEK: Bei einer Festnahme soll ein Beamter den beschuldigten Ferhat A. zwei…
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Im Rahmen der “Nordkreuz - Hannibal” Ermittlungen soll es Hinweise geben, dass das Bielefelder SEK Dienstmunition entwendet haben soll. Das…
Ein Beamter des SEK Bielefeld trägt bei einem Einsatz in Wuppertal ein bei Rechten beliebtes Patch. Das “Molon Labe”-Patch ist…
Mitglieder des Reservistenverbandes Kreisgruppe Bielefeld nahmen am Aufmarsch der Nazi-Kleinpartei III. Weg teil. Sie sind schon seit Jahren als Rechte…
Rechte Chatgruppen in NRW - ein riesiges Ausmaß und doch nur die Spitze des Eisberges Die Skandale um die im…
Ein Soldat des KSK, das immer wieder durch rechte Skandale auffällt, beantragt einen Waffenschein, um sich nach eigenen Angaben privat gegen islamistischen Terror verteidigen zu können. Selbst die Polizei hält diesen Wunsch für unbegründet, da das deutsche Waffengesetz den Besitz nur für besonders gefährdete Personen vorsieht. So wird dem Soldat kein Waffenschein erlaubt. Daraufhin klagt er und das Gericht gibt ihm in erster Instanz aus schwer nachvollziehbaren Gründen recht.